Aktuelle Nachrichen

Harmonisches Himmeltal

Mitt­som­mer­wan­de­rung des Freun­des­krei­ses des Be­ne­dik­ti­nerk­los­ters

 

Frauenzell/Himmeltal. Am Sonntag lud der Freundeskreis des ehemaligen Benediktinerklosters Frauenzell zu einer Mittsommerwanderung durch das wunderschön gelegene Himmeltal bei Frauenzell ein. Gut 100 interessierte Teilnehmer folgten der Einladung und genossen mit der Wanderung einen herrlichen Sommerabend, entlang der verschiedenen Lebensräume im Himmeltal.


Der fachkundige Wanderführer, Franz Löffl, zeigte den Spaziergängern die Artenvielfalt bestimmter Pflanzen und die Lebensräume verschiedener Tiere. In der besonders vielfältigen Kulturlandschaft, wie es sie dankenswerterweise noch rund um Frauenzell gibt, konnte zum Beispiel obendrein das sehr seltene Wollgras bewundert werden. Auf ungedüngten Wiesen tummelten sich Heuhüpfer, Schmetterlinge, Grillen und zahlreiche weitere Insekten und unterschiedlichste Pflanzen, die die Spaziergänger bestaunten. „Trockene und nasse Standorte sowie die großen Wälder ringsum bilden einen optimalen Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt“, so Löffl. „Die Flora und Fauna der kleinräumigen, unter dem Einfluss der Mönche entstandenen Himmeltallandschaft – zwischen Altenthann und Frauenzell – prägte sicherlich auch das Kloster Frauenzell.“

Schon der Blick ins Himmeltal mit seinem Weiher ist äußerst romantisch und malerisch. Die Beschaffenheit einer Kulturlandschaft wird sicherlich beifolgend durch den Einfluss der Menschen gelenkt. „Alles ist voneinander abhängig und wenn es kaputt ist, kann man es nicht mehr so leicht wiederherstellen“, diagnostizierte Löffl abschließend mit einem Fingerzeig auf die „Monster-Stromtrasse“, die möglicherweise durch das Himmeltal gebaut werden soll.

Für die musikalische Untermalung der Wanderung sorgten, an besonderen Plätzen des Himmeltals, Stefan Brandl (Gitarre) und Markus „Muck“ Kotz (Gesang). Übereinstimmend zu dieser Naturveranstaltung unterbreiteten sie den Zuhörern unter anderem das Lied „What a wonderful world“. Zum Abschluss der gut zweistündigen Wanderung waren die Teilnehmer zu einer kleinen Brotzeit und Getränken im Himmeltal eingeladen.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Am Aussichtspunkt - Foto Resi Beiderbeck

Mittsommerwanderung im Himmeltal

Hundert Wanderer zogen durch die Landschaft bei Brennberg. Sie sind überzeugt: Dort darf keine Stromtrasse gebaut werden.

 

Bei der Mittsommerwanderung im Himmeltal bestaunten hundert Menschen die vielfältige Natur. Man lernte, was da an seltenen Pflanzen wächst und was es an wertvollen Lebensräumen gibt. Es kamen aber auch die großen Sorgen zur Sprache, die Anwohner, Naturschützer und Gemeinde umtreiben: Hier eine Mega-Stromtrasse durchziehen? “Undenkbar” fanden die Teilnehmer.

Die kleinräumige, unter dem Einfluss der Mönche entstandene Landschaft zwischen Altenthann und Frauenzell ist Mittelpunkt der künftigen “Kulturachse Ost”. Musikgenuss im Klosterhof, dann beschwingtes Wandern zu vielfältigsten Schätzen der Natur, schließlich noch ein Sonnenuntergangs-Imbiss mit Direktvermarkter-Spezialitäten auf einer Altheu-Wiese über dem Tal: Dass sich Menschen heutzutage von einem solchen Land-Programm magnetisch angezogen fühlen, zeigte die starke Resonanz auf die Einladung zur “Mittsommerwanderung”. Tatsächlich versammelten sich hundert Naturliebhaber und Naherholungs-Suchende, um zu hören, zu fühlen und zu sehen, was Förster Franz Löffl im Himmeltal an Naturschätzen herzeigen kann.

Gesang in der “kleinen Hölle” Zauberhaft umgesetzt wurde die Idee, den Wanderern unterwegs Musikgenuss zu bieten. “Muck and his swinging buddies” alias Markus Kotz und Stephan Brandl brachten gleich zum Auftakt ein Ständchen. Später, als man gerade einen ehemaligen Kohlenmeiler und ein Waldstück passiert hatte, tauchten sie plötzlich wieder auf, inszeniert auf einem mächtigen Felsen direkt über jenem archaischen Fleck, den Insider als “kleine Hölle” kennen. Der Waldboden wurde zur Natur-Tribüne mit Buchenblätterdach, und den Wanderern lief eine kleine Gänsehaut über den Rücken, als die Musiker “What a wonderful world” anstimmten. Eben diese wunderbare Himmeltal-Welt ist bedroht, wie während der Exkursion in Erinnerung gerufen wurde. “SüdOstLink” lautet die Schreckensvision, das Gleichstromkabel zur Stromversorgung Bayerns.

Bürger, Gemeinde, Jagdgenossen, Landwirte, Naturliebhaber und Anwohner bangen um diese einzigartige, kleinstrukturierte Kulturlandschaft. Von Trockenstandorten bis zum anstehenden Fels reicht der kaum vorstellbare Reichtum an Lebensräumen. Feuchte und nasse Standorte wechseln sich auf engstem Raum ab.

Naturnahe Waldränder, Hecken und Feldgehölze zeichnen den “Hotspot” der Artenvielfalt aus. Schalensteine etwa zwischen Fischbehälter und Vogelloch, und “Wollsäcke” am Eichlberg machen das Gelände zusätzlich interessant. Wollgras, verschiedene Seggen, Blutweiderich und Mauerpfeffer sind selten gewordene Pflanzenarten, die hier wachsen. Oft noch rarer sind die von ihnen abhängenden Insektenarten.

Mittendrin im Tal liegt der Himmelmühlweiher, der als Energielieferant und Fischwasser von Nutzen ist. “Dieser Natur-Schatz darf nicht durch eine Stromtrasse zerstört werden”, fordert Franz Löffl auch in seiner Eigenschaft als Vizebürgermeister mit Nachdruck. Für Löffl und für die Gemeinde Brennberg ist die Stromtrasse ein ungeheuerlicher Plan, der verhindert werden muss, zumal damit auch der “Kulturachse Ost” die Grundlagen entzogen würden. Als Vorsitzender des “Freundeskreises des ehemaligen Benediktinerklosters Frauenzell e.V.” kämpft Dr. Hermann Reidel, der nach der Wanderung höchstpersönlich bei der Bewirtung mithalf, gegen das Stromtrassenprojekt. Auch Landwirt Josef Zierer will von einer Stromautobahn durch das Himmeltal nichts wissen. Die Leberwurst aus eigener Produktion, mit der sich die Wanderer stärkten, spendierte er großzügig, um damit die “Klosterfreunde” in ihrem Protest zu unterstützen. Gemeinderat Alois Jobst stellte seinen Holunderblütensirup ebenfalls gratis dazu, so dass die Gäste eine besonders feine Sektmischung genießen konnten.

Umweltprüfung am PC Die Freunde des Himmeltals sind überzeugt davon, dass die im Auftrag der Bundesnetzagentur durchzuführende Umweltprüfung eine Unmöglichkeit der Trassenführung feststellen wird. Schützenswerte Güter wie Mensch, Tier, Pflanze und Wasser werden dabei unter die Lupe genommen. “Aber wann ist diese Prüfung nun und wann kommen die Prüfer ins Himmeltal?”, fragten sich die Wanderer.

Unsere telefonische Nachfrage bei Projektleiterin Dr. Silke Rendigs bringt verblüffende Fakten zutage: Untersucht wird nicht vor Ort, sondern am PC anhand von vorhandenen Daten und Luftbildanalysen. Beauftragt hat TenneT mit dieser Arbeit ein Konsortium von mehreren Gutachter-Büros. Für Brennberg zuständig ist dem Vernehmen nach die TNL Umweltplanung Weiden.

Von dort aus wird man den Duft des üppig wachsenden Thymians aber nicht wahrnehmen können, sorgen sich die Himmeltalfreunde.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Bernhardswald jetzt auch dabei

Beim letzten DWK-Treffen der Arbeitsgruppe konnte Bernhardswals als sechste Mitgliedsgemeinde bei Donau.Wald.Kultur begrüßt werden.

Herzlich willkommen!

2018 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Frühlingskonzert im Himmelthal

Frauenzell/Himmeltal.

Zu einem wunderschönen Konzert in traumhaftem Ambiente lud am Sonntagnachmittag der Freundeskreis des ehemaligen Benediktinerkloster Frauenzell im Zusammenschluss mit dem Kulturausschuss der Gemeinde Brennberg nach Himmeltal ein.

Rund 150 Kulturbegeisterte, darunter Tobias Gotthardt, Landtagskandidat der Freien Wähler und Dr. Thomas Feuerer, Kulturreferent Landratsamt Regensburg, waren zu dem Treffpunkt an der Klosterkirche gekommen, von wo sie zweiter Bürgermeister Franz Löffl persönlich abholte und während einer kleinen Wanderung nach Himmeltal den Besuchern die Schönheiten entlang des Weges zeigte.

Die Konzertwiese im Himmeltal war eingebettet von Wiesenblumen und die Gruppe „Oane wia koane“ begeisterte die Zuhörer mit ihren gespielten „Zwiefachen und Boarischen, Walzern, Polkas und Galopp“. Anhaltenden Applaus gab es für das sing- und sinnenfreudige Quartett, Verena Neuhofer (Geige), Verena Meier (Steirische Harmonika), Magdalena Uhlmann (Harfe) und Vera Biller (Kontrabass). Sie boten Volksmusik – jung, frisch, unkonventionell und trotzdem bodenständig.

Viele Lieder dichtete das Musikquartett gerne in eine weibliche Perspektive um, was den Zuhörern durchaus gefiel. „Oane wia koane“ (linkes Bild) boten, „Musik im Einklang mit der Natur und unserer schönen Naturlandschaft“, wie zweiter Bürgermeister Franz Löffl sehr treffend charakterisierte.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla

Ka­bar­et­tis­tin An­drea Lim­mer nahm im Bür­ger­saal ih­re Zeit­ge­nos­sen aufs Korn

Man hatte sich das einigermaßen schwierig vorgestellt. „Das Schweigen der Limmer“ – so war der Auftritt der niederbayerischen Kabarettistin Andrea Limmer am Samstagabend in Wörth überschrieben. Eine Künstlerin, die auf der Bühne steht und schweigt ?

ls die Künstlerin dann aber durch den ganzen Bürgersaal zur Bühne fetzte und draufsprang, um die Gäste zu begrüßen, da ahnte man schon, dass es mit Schweigen und Langeweile nicht so weit her sein würde.Andrea Limmer, ein 1,54 Meter großes Energiebündel („gefühlte Größe: 1,95 Meter“), eine Ratschkathl, wie sie selbst geschrieben hat, verstand es, die Gäste zu unterhalten – mit deftigem, aber durchaus hintergründigem Humor.Eine zentrale Botschaft des von K.i.W. organisierten Abends: Schweigen wäre manchmal besser, weil „vul Leid nur reden, damit d’Luft scheppert“. Darum ging es auch in einem Lied, das die Kabarettistin sang und mit der Ukulele begleitete. Refrain: „Bla bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ...“.Mit beißendem Spott bedachte Limmer „Alexa“, den virtuellen Assistenten und Sprachautomaten von Amazon. Oder, mit Limmers Worten, eine Dose, mit der man sprechen kann und die zu allem etwas weiß. Naja, zu allem wahrscheinlich auch wieder nicht, wie die Kabarettistin witzelte: „Man kannt ja mol song: Alexa, google doch bitte günstige Mietpreise in München.“Ihre niederbayerische Herkunft nahm Limmer gleichfalls auf Korn. Niederbayern sei das „Land des emotionalen Schlaganfalls“, sagte sie und wunderte sich darüber, dass sie ob ihrer Herkunft „keine Beileidsbekundungen“ bekam.Auch um Duschgel ging es, das heutzutage „body talk“ heiße und den Teint anspreche. Wenn das Duschgel ihren Teint sehe, werde es wahrscheinlich sagen, „dass de öfter mol ind’Sunn geha sollt“, scherzte Limmer. Das Duschgel verleihe außerdem Energie und Entspannung: „Wenn i Energie und Entspannung her, dann denk i eher an mein Onkel Fredi, wia a oan fahren lasst.“Sie erzählte ferner von ihrer Oma Cilli, die den Hansi Hinterseer sehr gerne höre. Da gebe es dann Liedzeilen wie diese, flachste Limmer: „Komm mit mir auf die schönsten Inkontinente. Ich schenk dir meinen Herzschrittmacher.“Die Kabarettistin, die ihre Zuhörer schon mal augenzwinkernd zur Ruhe ermahnte („I hock eich glei ausanand“), kam auch auf Touristen zu sprechen, die ihren Heimatort überfluten – und denen sie einen „bayerischen Smoothie“ (saures Lüngerl) kredenze. In ihrem Heimatort gebe es zudem die „fünfbeinige Haxensau“, ein Schwein, das „seit Tschernobyl“ fünf Beine habe und sogar schon mal Ministerin Ilse Aigner bedrängt habe: „Do hob i gsagt: Ilse, du bist doch in da CSU, di hod doch bestimmt scho öfter a Sau angemacht.“Ihre spöttischen Erzählungen lockerte Limmer mit Liedern auf, zum Beispiel mit dem Stück „Ohne Diridari, do vadirrad i, ohne Diridari, darad i vadirrn“.

[Simon Stadler, Donau Post]

2018 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Foto Resi Beiderbeck

Sax-Pack beim Frühlingskonzert im Klosterhof

Frauenzell.
Einen lauschigen Frühlingsabend verbrachten rund 100 Gäste im Innenhof des Klosters beim Konzert der Gruppe Sax-Pack. Der Kulturausschuss der Gemeinde Brennberg hatte zu dem Musikabend eingeladen, der bei milden Temperaturen lange andauerte. Nach dem Motto “Always look on the bright side of life” ließen es sich die Zuhörer gut gehen, nutzten Musikpausen zum Plaudern, lobten die tolle Akustik und sparten nicht mit Applaus für beliebte Titel wie den geschmeidig intonierten Song “It's only Papermoon” oder Duke Ellingtons “I´'m beginning to see the light”. Musikalische Ausflüge machte Sax-Pack nach New York, aber auch nach Norwegen, etwa mit einem eleganten Blues von Idar Torskangerpoll. (lbi)

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Foto Gerlinde Fink

Sax Pack be­geis­ter­te im Klos­ter­hof von Frau­en­zell

Frauenzell
Einen unterhaltsamen Abend mit Saxofonklängen und Gesang erlebten die Zuhörer am vergangenen Freitagabend im Klosterinnenhof in Frauenzell. Der Kulturausschuss der Gemeinde Brennberg hatte zum Auftakt der diesjährigen Kulturveranstaltungen das Saxofon-Ensemble „Sax Pack“ aus Bernhardswald engagiert, die als Untergruppe des Blasorchesters seit 2011 unter der Leitung von Alexandra Gerhardt moderne Arrangements bekannter Jazz-, Rock-, und Pop-Klassiker erklingen lässt. Die elfköpfige Saxofongruppe wird dabei von einer dreiköpfigen Rhythmusgruppe mit E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug begleitet. Mit Nummern wie „Always look on the bright side of life“ oder „Wonderful world“ verführten die Musiker die Gäste zum Mittwippen und Mitsingen. Christine Altmann und Cris Gardner intonierten zudem einige Nummern wie den Beatles-Klassiker „When I‘m sixty-four“. Zwar war es bereits das zweite Konzert im herrlichen Klosterinnenhof in Frauenzell, dennoch das erste Konzert des Neumitglieds Bernhardswald im Reigen der Donau.Wald.Kulturgemeinden, wie Bürgermeisterin Irmgard Sauerer bei der Begrüßung feststellte. Die Moderation der Gruppe hatte Irmgard Gründl übernommen, eine Cousine eines Ensemblemitglieds. Sie informierte über die Stücke und führte gekonnt durchs Programm. Unter den annähernd 100 Besuchern weilte auch der Bundestags-Direktkandidat der Freien Wähler, Tobias Gotthardt.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Hommage an einen Meister des Soul

Voice & Strings erweisen Stevie Wonder die Ehre

Angekommen ist das Duo längst. Steffi Denk und Hans „Yankee“ Meier müssen sich dem „K.i.W.“-Publikum nicht mehr vorstellen. Fans und Freunde wissen aus der Erfahrung wiederholter Gastspiele, dass sie für Qualität stehen und immer einen unterhaltsamen Abend garantieren. Diese Reihe fand am Samstag im Bürgersaal vor vollem Haus ihre Fortsetzung.

Eigentlich zählen Carole King und James Taylor, zwei Folk-Repräsentanten der siebziger Jahre, zu ihren Favoriten, auch John Lennon und Paul McCartney, denen sie mit dem Hit „Come together“ aus dem legendären Beatles-Album „Abbey Road“ von 1969 einmal mehr die gebührende Achtung erwiesen. Diesmal zollten sie einem wahren Meister des Soul, Pop und Funk ihren Respekt. Das reiche Repertoire von Stevie Wonder, Botschafter des Friedens, Oskar-Preisträger, standhafter Anwalt der Menschenrechte und bekennender Anhänger der Ziele und Ideale des 1968 ermordeten Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King, bestimmte einen guten Teil des bemerkenswerten Vortrags, den „Voice & Strings“ aber mit einem unvergessenen Evergreen eröffneten. Mit „Son of a Preacher Man“, in der Flower-Power-Ära ein Volltreffer für Dusty Springfield, hatten Steffi Denk und Hans Meier die Besucher sofort auf ihrer Seite.

Eine Reise um die Welt haben auch die Lieder von Stevland Hardaway Morris (so sein Geburtsname) angetreten. „Superstition“ zum Beispiel, „Living in the city“ oder „So what a fuss“, ein Titel, den er mit Prince eingespielt hat. Auf Erfolgskurs befand sich der 1960 im US-Staat Michigan geborene Sänger vor allem mit poetischen Bestsellern wie „I just called to say I love you“, eine herrliche Melodie für den Film „Die Frau in Rot“, und der Komposition „You are the sunshine of my live“.

Mit ihren groovenden und swingenden Interpretationen machten Steffi Denk und Hans Meier, die sich erneut wunderbar ergänzten, richtig Eindruck. Der dankbare Beifall war immer wieder Ausdruck der Anerkennung für ein Konzert, das die Erwartungen voll und ganz erfüllt hat, für einen lauschigen Frühlingsabend, der mit der Freude an feiner Musik das Tor zur Entschleunigung und Entspannung weit geöffnet hat. [...]
[Text und Bild Donau-Post, Sepp Raith]

2018 von Johann Festner (Kommentare: 0)