Aktuelle Nachrichen

Märchen im Höllbachtal - mit Edeltraud Forster

Der Wald ist ein Ort der Magie

Edeltraud Forster erzählt inmitten der „Hölle“ Märchen vom Wald und vom Mond und erfreut rund 30 Zuhörer.

01. August 2018, Mittelbayerische Zeitung (rto) Märchenerzählerin Edeltraud Forster zog über 30 Besucher in ihren Bann. Foto: rto
 
RETTENBACH. Für Märchen ist man nie zu alt. Darum fand kürzlich im wunderschönen Höllbachtal – organisiert vom Kultur-am-Höllbach-Team der Gemeinde Rettenbach – wieder eine Märchenstunde mit Edeltraud Forster aus Wörth a. d. Donau statt.

Ute Kahler vom Kultur-am-Höllbach-Team freute sich, über 30 Besucher, darunter auch Urlaubsgäste, und ganz besonders die Märchenerzählerin Edeltraud Forster, die wieder viele Märchen und Geschichten mitgebracht hatte, inmitten der „Hölle“ willkommen heißen zu können.

„Der Wald ist ein Ort der Magie, denn im Wald findet Veränderung statt. Wenn man einmal im Wald übernachtet, geht man nicht mehr als der, als der man gekommen ist“, sagte Forster. Dazu würden das Rauschen der Blätter und die Stimmen der Tiere viel beitragen und der Mond sei schon immer ein Symbol für das Leben gewesen – die Jugend, das Erwachsensein und das Alter.

Dann unterhielt sie die zahlreich erschienenen Besucher mit den Märchen vom „Waldhaus“ und von „Jorinde und Joringel“ aus der Feder der Gebrüder Grimm, allerdings in ihrer eigenen leicht abgewandelten Version, sowie die Geschichte vom „Schneider beim Mond“.

Anschließend erzählte Forster die Geschichte einer Maus, die auf ihrem Spaziergang durch den Wald ein Ungeheuer namens „Grüffelo“ zunächst nur erfindet, dann aber tatsächlich trifft. Dabei wurden auf wundervolle Weise vielfältige Botschaften vermittelt: Es kommt nicht immer auf die Größe an, sondern darauf, dass man dem Leben mutig, unerschrocken und mit viel Fantasie gegenübertritt. Oder dass man nicht jedem sofort vertrauen sollte, der nett zu einem ist.

Beim Märchen vom „Laminak“ tyrannisierte der kleine böse Kobold die Bäuerin. Am Ende wurde er aber schließlich überlistet, weil er das Wort „Ich-selber“ nicht kannte, so dass er sich selbst vernichtete. Mit einem Augenzwinkern sagte die Märchenerzählerin: „Wenn man jemanden trifft, der immer „ich selber, ich selber“ sagt, könnte es durchaus sein, dass sich dahinter ein „Laminak“ verbirgt.

Von Anfang bis Ende zog Forster die Anwesenden mit ihren Märchen und Geschichten, die ausnahmslos vom Mond und vom Wald handelten, in ihren Bann. Sie trug dabei jede einzelne Geschichte auswendig mit viel Gestik und Mimik vor und erntete dafür großen Applaus. Daniela Eigenstetter und Ute Kahler vom Kultur-am-Höllbach-Team bedankten sich bei der Märchenerzählerin für diesen schönen Abend mit einem prächtigen Blumenstrauß. Am Ende informierte Edeltraud Forster, dass es im September gemeinsam mit Berit Proctor eine Märchenwanderung geben werde. (rto)

2018 von Daniela Eigenstetter (Kommentare: 0)

Tanztheater Salomé - ein geglücktes Experiment in Wörth

Tanztheater. In den Großstädten gibt es dafür ein Publikum. Aber in einer ländlichen Region? Es war ein Experiment. Und es ist geglückt. Die tahk hat Salome aufgeführt. Herodes/Jochanaan und Salome wurden von Tamás Mester und Amalia Darie vom Theater Regensburg getanzt. Die übrigen Rollen übernahmen die aktuellen Jugend-Kulturpreisträgerinnen der dANCE wORxxx Company. Inszeniert hat Eva Eger. Die künstlerische Leistung war grandios und es kam auch noch - nachdem es zunächst gar nicht gut ausgesehen hatte - eine erkleckliche Anzahl von Zuschauern.

2018 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Harmonisches Himmeltal

Mitt­som­mer­wan­de­rung des Freun­des­krei­ses des Be­ne­dik­ti­nerk­los­ters

 

Frauenzell/Himmeltal. Am Sonntag lud der Freundeskreis des ehemaligen Benediktinerklosters Frauenzell zu einer Mittsommerwanderung durch das wunderschön gelegene Himmeltal bei Frauenzell ein. Gut 100 interessierte Teilnehmer folgten der Einladung und genossen mit der Wanderung einen herrlichen Sommerabend, entlang der verschiedenen Lebensräume im Himmeltal.


Der fachkundige Wanderführer, Franz Löffl, zeigte den Spaziergängern die Artenvielfalt bestimmter Pflanzen und die Lebensräume verschiedener Tiere. In der besonders vielfältigen Kulturlandschaft, wie es sie dankenswerterweise noch rund um Frauenzell gibt, konnte zum Beispiel obendrein das sehr seltene Wollgras bewundert werden. Auf ungedüngten Wiesen tummelten sich Heuhüpfer, Schmetterlinge, Grillen und zahlreiche weitere Insekten und unterschiedlichste Pflanzen, die die Spaziergänger bestaunten. „Trockene und nasse Standorte sowie die großen Wälder ringsum bilden einen optimalen Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt“, so Löffl. „Die Flora und Fauna der kleinräumigen, unter dem Einfluss der Mönche entstandenen Himmeltallandschaft – zwischen Altenthann und Frauenzell – prägte sicherlich auch das Kloster Frauenzell.“

Schon der Blick ins Himmeltal mit seinem Weiher ist äußerst romantisch und malerisch. Die Beschaffenheit einer Kulturlandschaft wird sicherlich beifolgend durch den Einfluss der Menschen gelenkt. „Alles ist voneinander abhängig und wenn es kaputt ist, kann man es nicht mehr so leicht wiederherstellen“, diagnostizierte Löffl abschließend mit einem Fingerzeig auf die „Monster-Stromtrasse“, die möglicherweise durch das Himmeltal gebaut werden soll.

Für die musikalische Untermalung der Wanderung sorgten, an besonderen Plätzen des Himmeltals, Stefan Brandl (Gitarre) und Markus „Muck“ Kotz (Gesang). Übereinstimmend zu dieser Naturveranstaltung unterbreiteten sie den Zuhörern unter anderem das Lied „What a wonderful world“. Zum Abschluss der gut zweistündigen Wanderung waren die Teilnehmer zu einer kleinen Brotzeit und Getränken im Himmeltal eingeladen.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Am Aussichtspunkt - Foto Resi Beiderbeck

Mittsommerwanderung im Himmeltal

Hundert Wanderer zogen durch die Landschaft bei Brennberg. Sie sind überzeugt: Dort darf keine Stromtrasse gebaut werden.

 

Bei der Mittsommerwanderung im Himmeltal bestaunten hundert Menschen die vielfältige Natur. Man lernte, was da an seltenen Pflanzen wächst und was es an wertvollen Lebensräumen gibt. Es kamen aber auch die großen Sorgen zur Sprache, die Anwohner, Naturschützer und Gemeinde umtreiben: Hier eine Mega-Stromtrasse durchziehen? “Undenkbar” fanden die Teilnehmer.

Die kleinräumige, unter dem Einfluss der Mönche entstandene Landschaft zwischen Altenthann und Frauenzell ist Mittelpunkt der künftigen “Kulturachse Ost”. Musikgenuss im Klosterhof, dann beschwingtes Wandern zu vielfältigsten Schätzen der Natur, schließlich noch ein Sonnenuntergangs-Imbiss mit Direktvermarkter-Spezialitäten auf einer Altheu-Wiese über dem Tal: Dass sich Menschen heutzutage von einem solchen Land-Programm magnetisch angezogen fühlen, zeigte die starke Resonanz auf die Einladung zur “Mittsommerwanderung”. Tatsächlich versammelten sich hundert Naturliebhaber und Naherholungs-Suchende, um zu hören, zu fühlen und zu sehen, was Förster Franz Löffl im Himmeltal an Naturschätzen herzeigen kann.

Gesang in der “kleinen Hölle” Zauberhaft umgesetzt wurde die Idee, den Wanderern unterwegs Musikgenuss zu bieten. “Muck and his swinging buddies” alias Markus Kotz und Stephan Brandl brachten gleich zum Auftakt ein Ständchen. Später, als man gerade einen ehemaligen Kohlenmeiler und ein Waldstück passiert hatte, tauchten sie plötzlich wieder auf, inszeniert auf einem mächtigen Felsen direkt über jenem archaischen Fleck, den Insider als “kleine Hölle” kennen. Der Waldboden wurde zur Natur-Tribüne mit Buchenblätterdach, und den Wanderern lief eine kleine Gänsehaut über den Rücken, als die Musiker “What a wonderful world” anstimmten. Eben diese wunderbare Himmeltal-Welt ist bedroht, wie während der Exkursion in Erinnerung gerufen wurde. “SüdOstLink” lautet die Schreckensvision, das Gleichstromkabel zur Stromversorgung Bayerns.

Bürger, Gemeinde, Jagdgenossen, Landwirte, Naturliebhaber und Anwohner bangen um diese einzigartige, kleinstrukturierte Kulturlandschaft. Von Trockenstandorten bis zum anstehenden Fels reicht der kaum vorstellbare Reichtum an Lebensräumen. Feuchte und nasse Standorte wechseln sich auf engstem Raum ab.

Naturnahe Waldränder, Hecken und Feldgehölze zeichnen den “Hotspot” der Artenvielfalt aus. Schalensteine etwa zwischen Fischbehälter und Vogelloch, und “Wollsäcke” am Eichlberg machen das Gelände zusätzlich interessant. Wollgras, verschiedene Seggen, Blutweiderich und Mauerpfeffer sind selten gewordene Pflanzenarten, die hier wachsen. Oft noch rarer sind die von ihnen abhängenden Insektenarten.

Mittendrin im Tal liegt der Himmelmühlweiher, der als Energielieferant und Fischwasser von Nutzen ist. “Dieser Natur-Schatz darf nicht durch eine Stromtrasse zerstört werden”, fordert Franz Löffl auch in seiner Eigenschaft als Vizebürgermeister mit Nachdruck. Für Löffl und für die Gemeinde Brennberg ist die Stromtrasse ein ungeheuerlicher Plan, der verhindert werden muss, zumal damit auch der “Kulturachse Ost” die Grundlagen entzogen würden. Als Vorsitzender des “Freundeskreises des ehemaligen Benediktinerklosters Frauenzell e.V.” kämpft Dr. Hermann Reidel, der nach der Wanderung höchstpersönlich bei der Bewirtung mithalf, gegen das Stromtrassenprojekt. Auch Landwirt Josef Zierer will von einer Stromautobahn durch das Himmeltal nichts wissen. Die Leberwurst aus eigener Produktion, mit der sich die Wanderer stärkten, spendierte er großzügig, um damit die “Klosterfreunde” in ihrem Protest zu unterstützen. Gemeinderat Alois Jobst stellte seinen Holunderblütensirup ebenfalls gratis dazu, so dass die Gäste eine besonders feine Sektmischung genießen konnten.

Umweltprüfung am PC Die Freunde des Himmeltals sind überzeugt davon, dass die im Auftrag der Bundesnetzagentur durchzuführende Umweltprüfung eine Unmöglichkeit der Trassenführung feststellen wird. Schützenswerte Güter wie Mensch, Tier, Pflanze und Wasser werden dabei unter die Lupe genommen. “Aber wann ist diese Prüfung nun und wann kommen die Prüfer ins Himmeltal?”, fragten sich die Wanderer.

Unsere telefonische Nachfrage bei Projektleiterin Dr. Silke Rendigs bringt verblüffende Fakten zutage: Untersucht wird nicht vor Ort, sondern am PC anhand von vorhandenen Daten und Luftbildanalysen. Beauftragt hat TenneT mit dieser Arbeit ein Konsortium von mehreren Gutachter-Büros. Für Brennberg zuständig ist dem Vernehmen nach die TNL Umweltplanung Weiden.

Von dort aus wird man den Duft des üppig wachsenden Thymians aber nicht wahrnehmen können, sorgen sich die Himmeltalfreunde.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Bernhardswald jetzt auch dabei

Beim letzten DWK-Treffen der Arbeitsgruppe konnte Bernhardswals als sechste Mitgliedsgemeinde bei Donau.Wald.Kultur begrüßt werden.

Herzlich willkommen!

2018 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Frühlingskonzert im Himmelthal

Frauenzell/Himmeltal.

Zu einem wunderschönen Konzert in traumhaftem Ambiente lud am Sonntagnachmittag der Freundeskreis des ehemaligen Benediktinerkloster Frauenzell im Zusammenschluss mit dem Kulturausschuss der Gemeinde Brennberg nach Himmeltal ein.

Rund 150 Kulturbegeisterte, darunter Tobias Gotthardt, Landtagskandidat der Freien Wähler und Dr. Thomas Feuerer, Kulturreferent Landratsamt Regensburg, waren zu dem Treffpunkt an der Klosterkirche gekommen, von wo sie zweiter Bürgermeister Franz Löffl persönlich abholte und während einer kleinen Wanderung nach Himmeltal den Besuchern die Schönheiten entlang des Weges zeigte.

Die Konzertwiese im Himmeltal war eingebettet von Wiesenblumen und die Gruppe „Oane wia koane“ begeisterte die Zuhörer mit ihren gespielten „Zwiefachen und Boarischen, Walzern, Polkas und Galopp“. Anhaltenden Applaus gab es für das sing- und sinnenfreudige Quartett, Verena Neuhofer (Geige), Verena Meier (Steirische Harmonika), Magdalena Uhlmann (Harfe) und Vera Biller (Kontrabass). Sie boten Volksmusik – jung, frisch, unkonventionell und trotzdem bodenständig.

Viele Lieder dichtete das Musikquartett gerne in eine weibliche Perspektive um, was den Zuhörern durchaus gefiel. „Oane wia koane“ (linkes Bild) boten, „Musik im Einklang mit der Natur und unserer schönen Naturlandschaft“, wie zweiter Bürgermeister Franz Löffl sehr treffend charakterisierte.

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla

Ka­bar­et­tis­tin An­drea Lim­mer nahm im Bür­ger­saal ih­re Zeit­ge­nos­sen aufs Korn

Man hatte sich das einigermaßen schwierig vorgestellt. „Das Schweigen der Limmer“ – so war der Auftritt der niederbayerischen Kabarettistin Andrea Limmer am Samstagabend in Wörth überschrieben. Eine Künstlerin, die auf der Bühne steht und schweigt ?

ls die Künstlerin dann aber durch den ganzen Bürgersaal zur Bühne fetzte und draufsprang, um die Gäste zu begrüßen, da ahnte man schon, dass es mit Schweigen und Langeweile nicht so weit her sein würde.Andrea Limmer, ein 1,54 Meter großes Energiebündel („gefühlte Größe: 1,95 Meter“), eine Ratschkathl, wie sie selbst geschrieben hat, verstand es, die Gäste zu unterhalten – mit deftigem, aber durchaus hintergründigem Humor.Eine zentrale Botschaft des von K.i.W. organisierten Abends: Schweigen wäre manchmal besser, weil „vul Leid nur reden, damit d’Luft scheppert“. Darum ging es auch in einem Lied, das die Kabarettistin sang und mit der Ukulele begleitete. Refrain: „Bla bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ...“.Mit beißendem Spott bedachte Limmer „Alexa“, den virtuellen Assistenten und Sprachautomaten von Amazon. Oder, mit Limmers Worten, eine Dose, mit der man sprechen kann und die zu allem etwas weiß. Naja, zu allem wahrscheinlich auch wieder nicht, wie die Kabarettistin witzelte: „Man kannt ja mol song: Alexa, google doch bitte günstige Mietpreise in München.“Ihre niederbayerische Herkunft nahm Limmer gleichfalls auf Korn. Niederbayern sei das „Land des emotionalen Schlaganfalls“, sagte sie und wunderte sich darüber, dass sie ob ihrer Herkunft „keine Beileidsbekundungen“ bekam.Auch um Duschgel ging es, das heutzutage „body talk“ heiße und den Teint anspreche. Wenn das Duschgel ihren Teint sehe, werde es wahrscheinlich sagen, „dass de öfter mol ind’Sunn geha sollt“, scherzte Limmer. Das Duschgel verleihe außerdem Energie und Entspannung: „Wenn i Energie und Entspannung her, dann denk i eher an mein Onkel Fredi, wia a oan fahren lasst.“Sie erzählte ferner von ihrer Oma Cilli, die den Hansi Hinterseer sehr gerne höre. Da gebe es dann Liedzeilen wie diese, flachste Limmer: „Komm mit mir auf die schönsten Inkontinente. Ich schenk dir meinen Herzschrittmacher.“Die Kabarettistin, die ihre Zuhörer schon mal augenzwinkernd zur Ruhe ermahnte („I hock eich glei ausanand“), kam auch auf Touristen zu sprechen, die ihren Heimatort überfluten – und denen sie einen „bayerischen Smoothie“ (saures Lüngerl) kredenze. In ihrem Heimatort gebe es zudem die „fünfbeinige Haxensau“, ein Schwein, das „seit Tschernobyl“ fünf Beine habe und sogar schon mal Ministerin Ilse Aigner bedrängt habe: „Do hob i gsagt: Ilse, du bist doch in da CSU, di hod doch bestimmt scho öfter a Sau angemacht.“Ihre spöttischen Erzählungen lockerte Limmer mit Liedern auf, zum Beispiel mit dem Stück „Ohne Diridari, do vadirrad i, ohne Diridari, darad i vadirrn“.

[Simon Stadler, Donau Post]

2018 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Foto Resi Beiderbeck

Sax-Pack beim Frühlingskonzert im Klosterhof

Frauenzell.
Einen lauschigen Frühlingsabend verbrachten rund 100 Gäste im Innenhof des Klosters beim Konzert der Gruppe Sax-Pack. Der Kulturausschuss der Gemeinde Brennberg hatte zu dem Musikabend eingeladen, der bei milden Temperaturen lange andauerte. Nach dem Motto “Always look on the bright side of life” ließen es sich die Zuhörer gut gehen, nutzten Musikpausen zum Plaudern, lobten die tolle Akustik und sparten nicht mit Applaus für beliebte Titel wie den geschmeidig intonierten Song “It's only Papermoon” oder Duke Ellingtons “I´'m beginning to see the light”. Musikalische Ausflüge machte Sax-Pack nach New York, aber auch nach Norwegen, etwa mit einem eleganten Blues von Idar Torskangerpoll. (lbi)

2018 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)