Von Kopf bis Fuß auf Chanson und Filmschlager eingestellt!
“Für mich soll's rote Rosen regnen“ wünscht sich die Sängerin Romy Börner mit ihren musikalischen „Bel Amis“ Markus Fritsch (Bass), Norbert Ziegler (Piano) und Oliver Hien (Violine).
Vortrag von Dr. Wolfgang Janka von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Kommission für bayerische Landesgeschichte) über die siedlungsgeschichtliche Auswertung der Wörther Ortsnamen
Sonntag, 24.01.2027
Mittelalterreihe: Märchen aus dem Mittelalter
Rondellzimmer auf Schloss Wörth (Schlossberg 1, 93086 Wörth)
Eintritt: Kinder bis 15 Jahre EUR 2,00; Erwachsene EUR 5,00
Kinderprogramm
Die Märchen werden von Ekkehard Hollschwandner gelesen
ERLEBEN SIE EINEN ABEND LANG SCHOTTISCH-IRISCHE LEBENSFREUDE!
The Wild Rover, Molly Malone oder Whiskey in the Jar, wer kennt sie nicht, die bekannten Lieder von der grünen Insel. Diese und viele andere traditionelle Songs bringen „MacC&C Celtic Four“ mit auf die Bühne. Das vielfältige Repertoire der vier niederbayerischen Vollblutmusiker reicht von stimmungsvollen Balladen über fetzige Pub-Songs bis hin zu grandiosen Instrumentalstücken. Dabei kommen die typischen Instrumente wie z.B. Dudelsack, Fiddle, Akkordeon, Bódhrán oder Tinwhistle zum Einsatz. Daß das Ganze mit viel bayrischem Humor präsentiert wird, macht MacC&C Celtic Four so einmalig und sorgt für ein absolut kurzweiliges Konzertereignis.
Wir alle – zumindest diejenigen, die einer älteren Generation angehören – kennen seine Geschichten: den „Münchner im Himmel“, der sein Manna so gar nicht genießen wollte, den frömmelnden Studienprofessor „Kindlein“ aus den Lausbubengeschichten, dessen Aloysius die Nase fehlte, die kratzbürstige „Tante Frieda“, die immer neuen Kinderstreichen zum Opfer fiel. Wir alle verzweifelten an der vertrackten Entzifferung der Rechtschreibung des „Filser-Briefwexels“ oder folgten schmunzelnd „Peter Spanningers Liebesabenteuern“. Zweifellos, Ludwig Thoma hat hübsche Geschichten geschrieben, hat Personentypen pointiert charakterisiert und Stimmungen mit feiner Feder gezeichnet. Viele seiner teils subtilen, teils ironisch gebrochenen Darstellungen typischer Verhaltensweisen sind heute noch aktuell und prägen die „Mir-san-mir“-Mentalität der (Ober-)Bayern. Und doch gibt es einen ganz anderen Ludwig Thoma, einen, der mit abgrundtiefer Verachtung über Republik und Demokraten und mit ordinärem Hass über alles Jüdische herfiel.