Klostermarkt 2026
von Gabriele Hollschwandner
Bericht von Daniela Schmidbauer zum Klostermarkt 2026 in der Donau Post am 04.08.2026 - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Attenkofer Mediengruppe
„So etwas Schönes, ich finde es wunderbar, dass so altes Liedgut noch erhalten bleibt und auch immer wieder gesungen wird“, sagte ein begeisterter Gottesdienstbesucher. „Die Waidlermesse hat sicher viele Gäste nach Frauenzell geholt“, zeigte sich ein weiterer Gast sicher.
Nach dem Gottesdienst regten die Stände der rund 40 Fieranten zum Bummeln durch die Traditionsveranstaltung an. Die Standbetreiber boten unterschiedlichste Waren an. Es gab viel Selbstgemachtes und Sehenswertes.
Das Hauptgeschehen spielte sich rund um die Frauenzeller Klosterkirche ab, aber auch im Klosterinnenhof und in den Räumen des ehemaligen Benediktinerklosters war einiges geboten. Führungen im Untergrund Die Dorfgemeinschaft Frauenzell und die Gemeinde Brennberg boten den Besuchern des Klostermarkts Essen und Getränke im Klosterinnenhof und musikalische Unterhaltung mit der Kapelle De Unsern.
Kirchenpfleger Sigfried Lehner führte die Besucher an diesem Tag ab 13 Uhr stündlich in den Untergrund des ehemaligen Benediktinerklosters, der sonst nicht für die Öffentlichkeit zugängig ist. Sein Sohn Patrick und Ortsheimatpfleger Alois Jobst zeigten den Interessierten den Felsenkeller, der seit Kurzem auch wieder im Besitz der Gemeinde Brennberg ist.
Der Freundeskreis des ehemaligen Benediktinerklosters und die Gemeinde zeigten die Ausstellung „Schnitte“ in der ehemaligen Bibliothek.
Bereits am Samstagabend fand das Dorffest statt, das auch gut besucht war. Musikalisch sorgten dort die Scheuchenberg Buam für Stimmung. Ab 21 Uhr öffnete die Landjugend Frauenzell/Bruckbach für die Jugendparty und den Barbetrieb das Jugendheim.