Aktuelle Nachrichen

Die Sitzweil-Musikanten

Sitzweil in Wörth

Es war ein Experiment, am 04. Oktober eine Sitzweil während des Flohmarktes abzuhalten. Geklappt hat es nicht Ca. 60 Besucher sind für eine Veranstaltung in dieser Qualität zu wenig.


Ganz jung sind sie noch die Musiker von Grenzjaga, aber sie beherrschen ihre Instrumente bereits vorzüglich.


Nicht mehr ganz so jung ist der Wiesenter 3-Gesang. Ihnen eilt ein exzellenter Ruf voraus. Sie haben ihn voll und ganz bestätigt.


Man war sich nicht einig, sollte die Wörther Stubenmusi oder Saitenwind als dritte Gruppe auftreten. Kurz entschlossen haben sie sich für diesen Auftritt zu einer Gruppe namens Sitzweilmusikanten zusammengeschlossen. Wenigstens dieses Experiment ist geglückt.

2015 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Donau.Wald.Brettl 2016

Beim letzten Treffen der Verantwortlichen bei Donau.Wald.Kultur wurde vereinbart, dass das Brettl 2016 in Wörth/Donau stattfinden soll. 

Der Termin steht mittlerweile fest: Samstag, 01. Oktober 2016

Veranstaltungsort wird wahrscheinlich die alte Turnhalle in Wörth sein.

2015 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Sven Ochsenbauer Trio bei KiW

Zum zweiten Male war Sven Ochsenbauer mit seinem Jazz Trio nun schon bei KiW zu Gast. Jazz hat es schwer - insbesondere abseits der Großstadt. Dennoch schafft das Trio es immer wieder, eine ansehnliche Anzahl an Gästen anzuziehen.

2015 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Donau-Wald-Brettl 2015

Bunter Strauß an Darbietungen auf drei Bühnen
Zahlreiche Besucher beim „Donau-Wald-Brettl“ – Über 100 Mitwirkende in 13 Gruppen

Das „Donau-Wald-Brettl“, das in dritter Auflage der interkommunalen Zusammenarbeit der Donau-Wald-Kommunen am Samstag in Rettenbach stattfand, war ein voller Erfolg und bot den vielen Gästen einen bunten Strauß an Darbietungen.

Auf drei Bühnen spielten und unterhielten 13 Gruppen die Besucher im vollen „Rettenbacher Hof“. Es war wirklich für alle Besucher etwas dabei:
Ob Tanz, Gesang, Blasmusik oder ein beherztes Flötenspiel! Das „Donau-Wald-Brettl“, das am vergangenen Samstagabend den „Rettenbacher Hof“ füllte, wurde ein voller Erfolg und nicht nur die Akteure gaben ihr Bestes, auch die Besucher, die zumeist bis zum Schluss blieben. Über 100 Mitwirkende in 13 Gruppen sorgten für ein buntes und vielfältiges Programm und die Zusammenarbeit der Donau-Wald-Kommunen trägt Früchte. Nicht nur die Akteure kamen aus Wörth, Wiesent, Brennberg, Pfatter und Rettenbach, sondern auch die Besucher, unter ihnen auch die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden und der Motor der Donau.Wald.Kultur-Initiative, Johann Festner aus Wörth.

Sie alle wurden von Bürgermeister Alois Hamperl persönlich begrüßt, der den Gästen noch die Entstehung der gemeinsamen Kulturkooperation erläuterte. Hamperl dankte hierbei auch den fleißigen Helfern, die das „Rettenbacher Brettl“ mit vorbereiteten und den Saal schmückten. Ein besonderer Dank galt natürlich den Gruppen sowie dem Moderator Georg Kulzer, der anschließend gekonnt durchs Programm führte. Mit Spannung kündigte er zudem die Premiere eines Theaterstückes an, welches eigens für das „Rettenbacher Brett“ geschrieben wurde.

Schon im Vorfeld unterhielten die Wörther Jungbläser mit ihrem Dirigenten Georg Kulzer und das „Lexengangerl Trio“, welches auch in Rettenbach wieder als Quartett auftrat. Die Gruppen wurden überdies von Georg Kulzer kurz vorgestellt und interviewt.

„Wilde Hund’“ Zum Auftakt des offiziellen Programms spielte das „Lexengangerl Trio“ auf. Sich selbst als „wilde Hund’“ bezeichnend, war der Name des Wilderers aus dem Vorwald gerade recht. Unplugged spielten Elmar und Roman Schwinger, Andreas Haimerl und Simon Kreiml vom Schlager bis zur Volksmusik, alles was ihnen und den Leuten gefällt.
Ein weiteres Projekt von Roman Schwinger (22) aus Frankenberg ist ein neues Duo mit Veronika Dietz (20) aus Deuerling. Beide sind Schulkameraden und treten unter dem Namen „Moni und Roman“ auf.

Klassisch wurde das Programm beim Flötenduo aus dem Höllbachtal mit Johanna Weigl und Berit Proctor, die wunderbare Stücke auf ihren Querflöten darboten. Seit zweieinhalb Jahren spielt das Duo zusammen.

Nicht im McDonald, sondern in der Kirche und den Wirtshäusern Wiesents trifft sich der „Wiesenter Dreig’sang“ zum Singen und am Samstag entboten sie ihr Können in Rettenbach mit zwei alten Volksliedern.

Gleich mit 30 Mitgliedern waren die Wörther Jungbläser nach Rettenbach gekommen und hatten bereits im Vorprogramm die Gäste unterhalten. Neben der Böhmischen und Bayerischen Blasmusik können die Frauen und Männer aber auch andere Töne anschlagen, wie Dirigent Georg Kulzer erzählte. Zu den Rhythmen der Filmmusik von „Fluch der Karibik“ wippten die Gäste in den Bänken ebenso mit wie beim ungarischen Tanz Nummer 5 von Brahms. Kulzer vergaß nicht, auf das eigene Konzert der Wörther Jungbläser hinzuweisen und lud gleich fürs nächste Jahr wieder ein.

Anschließend zeigte der „Liederkranz Geisling“ sein Können. Der Geislinger Chor, der eigentlich ein Verein ist und der heuer sein 90-jähriges Jubiläum feiern konnte, wird vom Vorsitzenden Theo Stadler geleitet und von Jean-Pierre Gilson begleitet. Neben einem Udo-Jürgens- Meadley begeisterten sie auch mit Andrew Lloyd Webber’s „Phantom der Oper“. Der „Liederkanz Geisling“ lud auch gleich zum traditionellen Weihnachtskonzert am
dritten Adventssonntag um 17 Uhr in der Geislinger Pfarrkirche ein. „Aber Achtung, um 16 Uhr ist die Kirche zumeist schon voll“, ergänzte Theo Stadler, der auch gleich Sänger und Sängerinnen zum Mitsingen einlud. „Wir freuen uns stets über neue Mitwirkende.“

Akrobatik auf engem Raum. Bevor man zur Pause rief, wirbelten noch die „Rockabillies“ durch den „Rettenbacher Hof“. Die Tanzsportgruppe des SV Obertrübenbach feiert national und international Erfolge, nimmt an den Deutschen Meisterschaften teil und wurde
jüngst zur Weltmeisterschaft nach St. Petersburg eingeladen. In dieser Tanzsportgruppe tanzen auch Mitglieder aus Rettenbach, die beim „Rettenbacher Brettl“ natürlich
ihr Können zeigten. Die Rock ’n’ Roller zeigten dabei ihre Präzision angesichts der doch engen Tanzfläche im Saal und die Gäste hatten nur so zu tun, den vielen Hebefiguren
folgen zu können. Selbstverständlich gab es einen tosenden Applaus für diese Akrobaten.

Während der Pause der Veranstaltung „Donau-Wald- Brettl“ unterhielten die TBSM, die „Tast’n Blech Sait’n Musi“, und die Gruppe „Mia san de Andern“, beide aus dem Gemeindegebiet Rettenbach.
Die TBSM mit Sebastian Janker, Michael Piller, Matthias Eigenstetter, Markus Janker sowie Tobias und Annalena Thelen machte nach der Pause den Auftakt mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit Akkordeon, Bariton, Trompete, Basstrompete und Gitarre, die auch ab und an mit dem Waschbrettl getauscht wird.

Wie viel Spaß junge Leute an der Volksmusik haben, zeigte das „Mondsee-Revival“ aus Wörth. Dahinter verbergen sich Elli und Barbara Keil aus Wörth, Markus Frankl aus Straubing und Steffi Raith aus Wiesenfelden. Die Liebe zur Volksmusik und zum Volkstanz führte sie zu den Volksmusiktagen des Kreisjugendrings Straubing und so entstand ein junges und talentiertes Quartett mit Klarinette, Hackbrett und Gitarre. Kurzerhand verpflichteten sie noch den Referenten Martin Seidl, der bei den Wörther Jungbläsern Tuba spielt, und begeisterten mit ihrer frischen Art und kassierten dafür tosenden Applaus.

Nicht weniger begeistert wurde der Jugendchor „BlesSing“ bei den Zuhörern aufgenommen, der sich auf Wunsch von Pfarrer Schnitt damals gruppierte. Zum Abschied hatte die Gruppe ihr Debüt und heute ist der Jugendchor längst über die Gemeindegrenze hinaus bekannt. Die Leitung hat Daniel Kulzer (Keyboard), der zusammen mit Daniel Brey (Schlagzeug) und Tobias Bucher (Gitarre) den Chor musikalisch begleitet. Sie luden zum Konzert ein, das zwei Mal, am 6. und 7. November, jeweils um 19 Uhr, in der Rettenbacher Turnhalle stattfindet.

Gudrun Janker, Stefanie Reichinger und Elisabeth Schweiger schlugen dann als „Querflötentrio“ Rettenbach wieder ruhigere Töne an, bevor der „Wiesenter Dreig’sang“ zwei alte Volkslieder anstimmte.

Lange Tradition hat das Theaterspiel in Rettenbach, so Moderator Georg Kulzer. Da einer der Mitorganisatoren, Thomas Zierer, und treibende Kraft der KLJB-Theatergruppe bei der Filmproduktion „De Überbliema oder Ois bleibt besser“ mitwirken durfte, lernte er die Autorin Gabriele Kiesl kennen und schätzen. Sie schrieb einen kurzen Einakter für das Rettenbacher Brettl, welcher als Premiere dargeboten wurde. Selbstverständlich glänzte Thomas Zierer in der Hauptrolle, wie auch die weiteren Mitspieler Verena Schebler, Alois Kulzer, Florian Reichinger und Maria Eigenstetter.

Nicht unbekannt sind längst auch die vier jungen Musikaten Michael, Andreas, Thomas und Christian aus Aumbach, „Mia san de Andern“, die anschließend mit Trompete, Posaune, Tuba und Steirischer sowie Gesang unterhielten.

Am Ende eines doch langen, aber bunten Feuerwerks an Darbietungen, wobei vor allem wieder viele junge Mitwirkende vertreten waren, zeigte noch die OGVVolktanzgruppe aus Rettenbach ihr Können, wobei sie eigens für das „Rettenbacher Brettl“ mit einem neuen Volkstanz punktete. Zum Abschluss galt es seitens der Organisatoren allen Teilnehmern einen großen Dank zu sagen, was mit großem Applaus unterstützt wurde.

Donau Post vom Mittwoch 16. September 2015 (gf)

2015 von Daniela Eigenstetter (Kommentare: 0)

Treffen der Verantwortlichen

Am Montag, 27. Juli haben sich die Verantwortlichen aus den fünf Gemeinden getroffen und u.a vereinbart, dass es

- auch 2016 ein "Brettl" geben wird. Es findet in Wörth, voraussichtlich alte Turnhalle, statt.
- ein Theaterstück in allen fünf Gemeinden aufgeführt wird, bei dem Schauspieler aus allen fünf Gemeinden mitwirken.
- in Rettenbach ein Essen mit fünf Gängen, zubereitet von fünf Köchen aus den fünf Gemeinden geben wir. 

2015 von Johann Festner (Kommentare: 0)

WALTER GROSS WARTETE BEI VORTRAG ÜBER HAAG-GLASBILDERSAMMLUNG MIT ÜBERRASCHUNG AUF

Jahrzehnte lang schlummerte die Ehrenbürger-Urkunde von Anton Haag im Verborgenen. Vor kurzem wurde sie wieder entdeckt. Walter Groß überreichte am Montag bei seinem Vortrag über die Glasbildersammlung von Anton Haag das Kleinod an stellvertretenden Bürgermeister Josef Schütz. Dieser sicherte zu, dass die Urkunde mit Jugendstilmotiven – vermutlich eine Lithographie – einen Ehrenplatz erhalten wird. Die rund 250 gezeigten Aufnahmen kamen beim Publikum im vollen Bürgersaal sehr gut an. Viele Besucher konnten dem Referenten wichtige Hinweise geben, wo die Aufnahmen aus der Zeit von etwa 1909 bis in die zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts entstanden.[...]

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2015 von Johann Festner (Kommentare: 0)

Rock auf der Burg

Luis Trinkers Höhenrausch, Railway 5 und Nameless Rockers spielten bei Rock auf der Burg

Text und Foto: Gerlinde Fink

Brennberg. (gf) Der Kulturausschuss der Gemeinde lud am Freitagabend zu Rock auf der Burg Brennberg ein und erstaunlich viele Einheimische kamen. Zwar hätten es ruhig noch ein paar Besucher mehr sein dürfen, doch mit über 200 Gästen war man sehr zufrieden.

 

Rockmusik war beim Konzert des Kulturausschusses angesagt. In traumhafter Kulisse, die nicht nur die drei Bands in den höchsten Tönen lobten, und mit traumhaftem Wetter stand der Veranstaltung nichts im Wege. Schon zum Auftakt sorgten die Nameless Rockers für ein Aha-Erlebnis. Die sechs jungen Musiker im Alter von elf bis 17 Jahren, allesamt aus dem Gemeindegebiet Brennberg, üben erst seit gut sechs Wochen für den gemeinsamen Auftritt auf der Burg als Support für Luis Trinkers Höhenrausch und sorgten für einen gelungenen Auftakt. Für „Get Back“ und „So a schöner Tag“ gab es dann auch reichlich Applaus der Gäste.

 

Für eine weitere Überraschung sorgte die Band Railway 5 aus Falkenstein. Die fünf jungen Musiker im Alter von 14 bis 17 Jahren hatten sich ganz offiziell als Support beworben und kamen beim Burgrock zum Zuge. Dass die Band nicht umsonst den zweiten Platz beim Nachwuchstalentwettbewerb, dem Stögi-Cup gewonnen hatte, davon konnten sich die Besucher eine dreiviertel Stunde lang selbst überzeugen. Schon beim selbst komponierten Hit Railway Reggae staunten die Zuhörer nicht schlecht. Der Hit ging gleich richtig ab und angesichts der tollen Performance der Band und vor allem des jungen und stimmgewaltigen Sängers Dave waren doch viele Zuhörer positiv überrascht.

 

Die Ankündigung, dass der Frontman verstehe, das Publikum mit seiner einzigartigen Stimme zu fesseln, war keinesfalls übertrieben. Aber auch der Rest der Band überzeugte und nahm die Besucher von den Eagles aus den 70-er Jahren mit auf eine Reise ins aktuelle Jahrtausend mit Hits von Green day. Eins war klar: Luis Trinkers Höhenrausch musste sich ganz schön anstrengen, um das zu toppen! Doch wer Luis Trinkers Höhenrausch kennt, weiß, dass auch sie mit enormen Qualitäten punkten können. Gleich von der ersten Nummer an zog Bertl Drawenau die Besucher in ihren Bann.

 

Dabei hatten sie es gar nicht so einfach, die Besucher von ihren bequemen Bänken zu reißen. Doch auch das gelang der sechsköpfigen Abensberger/Regensburger Kultband, die die Gäste mit auf eine ganz eigene musikalische Weitreise von Österreich bis nach Moskau und zurück nahmen. Von eigenen Kompositionen über Coversongs bis hin zur witzigen Interpretation mehr oder weniger bekannter Songs verstanden sie es, die Gäste auf der Brennberger Burg bestens zu unterhalten. Besonders kam dabei die Hommage an den Hausmeister von Neuschwanstein an. Klar, dass der Top act nicht ohne gehörige Zugaben entlassen wurde.

 

Auch im kommenden Jahr ist wieder Rock auf der Burg geplant, dann im Rahmen des Burgfestes vom 8. bis 10. Juli 2016, das der Kulturausschuss gemeinsam mit dem SSV Brennberg und dem Trachtenverein ausrichten wird. Während am Freitag zum Auftakt die Gruppe „Kaiserschmarrn“ das Genre Volksmusik bedient, sind am Samstag Jung und Alt zu Rockmusik von CheeseBallz eingeladen. Sie spielen die größten, aber leider nicht mehr ganz so häufig gespielten Hits der 70-er, 80-er und 90-er Jahre, sozusagen die echten und teilweise vergessenen Filetstücke der Rockmusik. Damit zeichnet sich die Gruppe um Frontmann Christian „Cheese“ Koller auch aus und zieht damit Zuhörer aller Altersklassen in ihren Bann.

 

Die Gruppe CheeseBallz ist beim Bürgerfest in Burglengenfeld am 14. August um 20 Uhr zu hören. Eine Woche nach dem Burgfest in Brennberg, ab 15. Juli 2016, wird zudem das Burgschauspiel von Autor und Regisseur Georg Blüml auf der Burg aufgeführt.

2015 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)

Nameless Rockers - Foto Resi Beiderbeck

Rock auf der Burg

So cool und dermaßen frisch von der Leber weg, dass die Begeisterung auf die Gäste übersprang, traten die “Nameless Rockers” bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt in Aktion. Bei “Rock auf Burg Brennberg” durften die aus der Gemeinde Brennberg stammenden sechs Jungs als “Supporting Act” auf die eigens errichtete Nebenbühne. David Nägelsbach, Johannes Kiesl, Sebastian Fink, Simon Pöll und Franz Mender bewiesen Spielfreude an Drums, Gitarren und Keyboard. Besonders beeindruckend fanden die Gäste den Sänger und Sprecher der Band: Elias Wenk ging so routiniert zu Werke, als würde er tagtäglich nichts anders machen als Konzerte geben, Titel ansagen und die Leute bei Laune halten. Bravorufe belohnten den tollen Auftritt, dem bald weitere folgen sollen. “Wäre super, wenn wir die Jungs öfter hören würden”, waren sich Bürgermeisterin Irmgard Sauerer und Mentor Klaus Wenk einig.

Text und Foto: Resi Beiderbeck

2015 von Gabriele Hollschwandner (Kommentare: 0)